Am 27. Mai 2026 alarmierte uns die Integrierte Regionalleitstelle Schaumburg / Nienburg aufgrund einer automatischen Meldung einer Brandmeldeanlage in Bad Nenndorf.
Es konnte kein Grund für das Auslösen der Anlage festgestellt werden.
Im Einsatz waren mit uns die Feuerwehren Bad Nenndorf, An der Aue und Riehe-Waltringhausen sowie der Rettungsdienst und die Polizei.
Am 25. Mai 2026 alarmierte uns die Integrierte Regionalleitstelle Schaumburg / Nienburg aufgrund eines Feuers in einem Gebäude in Bad Nenndorf.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befanden sich keine Personen mehr in der Wohnung. Umgehend wurde ein Löschangriff unter Atemschutz eingeleitet. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und zügig gelöscht werden.
Mit uns im Einsatz war die Feuerwehr Bad Nenndorf, sowie der Rettungsdienst und die Polizei.
Am 24. Mai 2026 alarmierte uns die Integrierte Regionalleitstelle Schaumburg / Nienburg aufgrund einer automatischen Meldung einer Brandmeldeanlage in Bad Nenndorf.
In einem Pflegeheim löste die Brandmeldeanlage aufgrund Zigarettenrauchs aus.
Im Einsatz war mit uns die Feuerwehr Bad Nenndorf, sowie der Rettungsdienst und ein Notarzt.
Am 11. Mai 2026 alarmierte uns die Integrierte Regionalleitstelle Schaumburg / Nienburg aufgrund einer unklaren Rauchentwicklung in einem Supermarkt in Hohnhorst.
Vor Ort bestätigte sich dann, dass der gesamte vordere Bereich des Marktes verraucht war. Daraufhin wurde das Alarmstichwort erhöht und die Feuerwehr Bad Nenndorf nachalarmiert.
Gemeinsam kontrollierten wir das Gebäude umfassend, unter anderem mit einer Wärmebildkamera und der Drehleiter. Trotz intensiver Suche konnte keine Ursache festgestellt werden.
Mit uns im Einsatz war die Feuerwehr Bad Nenndorf, sowie die Polizei.
Am 26. April 2026 alarmierte uns die Integrierte Regionalleitstelle Schaumburg / Nienburg aufgrund eines Feuers in einem Gebäude in Haste.
Bereits auf Anfahrt bestätige sich die Lage – der Keller stand in Vollbrand. Alle Personen konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen – ein Bewohner versuchte noch, das Feuer mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen.
Im Einsatz waren sechs Trupps unter Atemschutz, insgesamt 56 Einsatzkräfte.
Acht Personen wurden durch Rettungsdienst gesichtet, es wurden keine Verletzungen festgestellt. Aufgrund der erheblichen Rauchausbreitung ist das Gebäude jedoch momentan unbewohnbar. Die betroffenen Bewohner wurden vorübergehend im privaten Umfeld untergebracht. Die Ursachen des Brandes werden derzeit noch untersucht.
Um 19:39 Uhr wurde der Leitstelle „Feuer aus“ gemeldet. Neben der Brandbekämpfung wurden umfangreiche Nachlöscharbeiten und Belüftungsmaßnahmen durchgeführt.
Mit uns im Einsatz war die Feuerwehr Bad Nenndorf, sowie der Rettungsdienst und die Polizei.
Am 16. April 2026 alarmierte uns die Integrierte Regionalleitstelle Schaumburg / Nienburg aufgrund eines Kampfmittelfundes in Riehe.
Ein Landwirt hatte bei Feldarbeiten eine Granate entdeckt und umgehend die Polizei verständigt. Nach erster Lageerkundung bestätigte sich der Verdacht: Es handelte sich um eine Panzergranate aus dem Zweiten Weltkrieg. In enger Abstimmung mit den Spezialisten des LKA wurde entschieden, das Kampfmittel kontrolliert vor Ort zu sprengen. Wir unterstützten gemeinsam mit Polizei und Rettungsdienst bei den Absperrmaßnahmen sowie der Sicherung des Gefahrenbereichs und stellten den Brandschutz sicher. In Absprache mit der Bundespolizei und Bundeswehr wurde zudem eine Flugverbotszone eingerichtet. Aufgrund des Absperrradius wurde die nahegelegene Deponie Kolenfeld gesperrt. Um 16:02 Uhr erfolgte die kontrollierte Sprengung erfolgreich und ohne Zwischenfälle. Es kam weder zu Personen-, noch zu Sachschäden.
Mit uns im Einsatz waren die Feuerwehren Riehe/Waltringhausen und Rodenberg, der Rettungsdienst, sowie der Kampfmittel-Beseitigungs-Dienst, das Landeskriminalamt und die Polizei.
Am 17. Februar 2024 alarmierte uns die Integrierte Regionalleitstelle Schaumburg / Nienburg aufgrund eines Wasserschadens.
In einem momentan leerstehenden Haus wurde im Keller ein Wasserstand von ca. 20 cm festgestellt. Wir pumpten das Wasser mit Hilfe mehrerer Tauchpumpe ab. Die Wasserzuleitung zum Haus wurde währenddessen vom Versorger geschlossen.